Full text: Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 88. Band, (Jahrgang 1877)

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Iü-jori mukku-to nomi tori-manako me-wo fikarasi-te | wowo 
o-samurai-sama adzi-jarassi-ja i-masi-ta dore wake-kutsi-wo kuda- 
sari-mase-to te-wo dase-ba | wowo tai-gi-tai-gi fone-wori-jarb-to 
tsio-moku ni-fiaku nage-jatte kanarazu folca-je-wa sa-ta-nasi-to. 
Sobald er dieses gesagt, war sie ganz frei von Leiden. 
Mit Vogelaiigen, mit leuchtenden Augen sagte sie: 0 Herr 
Kriegsmann! Ich habe den Geschmack daran verloren. Gebet 
mir doch den Antheil! — Dabei streckte sie die Hand aus. 
— 0 es war sehr anstrengend! Du wirst die Mühe los 
werden. — Hiermit warf er zweihundert Pfennige hin. 
•— Du darfst anderwärts nichts davon sagen. 
Mukku steht für mu-ku ,ohne Beschwerde'. 
Jarassi-ja ist so viel als das einfache jari ,wegschicken, 
etwas los werden'. I in i-masi-ta ist die Wurzel des Hilfs 
zeitwortes iru ,verweilen'. 
Wake-kutsi ,Antheil', ein sonst nirgends vorkommendes 
Wort. 
ah Tai-gi,grosse Weise oderSache' bezeichnet grosse 
Anstrengung. 
iflu 0 Tsio-moku ,Vogelauge' steht für ^ zeni ,Kupfer 
münze', weil dieselbe in der Mitte eine viereckige Oeffnung 
hat. Eine andere Benennung ist J|]| jjj^ ga-gan ,Gänseauge'. 
Man sagt, das Auge der Gans sei rund, der Augenstern vier 
eckig. 
Sa-ta ,Gerücht, Mittheilung'. Sa-ta-nasi ,es ver 
lautet nichts'. 
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