Full text: Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 88. Band, (Jahrgang 1877)

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Pfizmaier. 
kataki-ico totte mise-mbsi-taku kokoro-wa ja-take-ni fajare-domo 
ika-naru mono-no waza-to-mo sirezu go-ziaku-nen nare-domo kouo 
kuni-no tai-siii-to mi-uke go-so-seo-mbsu go-i-kub-wo motte go-sen- 
saku negai-tcite-matsuru sunawatsi sed-ko-wa kono ja-to. 
■— Ich bin ein beschäftigungsloser Krieger des benach 
barten Reiches Jamato. Von Armuth bedrängt, reise ich, einzig 
von meiner Mutter begleitet, um Unterstützung zu begehren, 
nach Mijako. Unterweges — wessen Werk mag dieses sein? — 
schoss man aus der Ferne einen Pfeil ab und durchbohrte der 
Mutter die vordere Schulter. Obgleich ich sie pflege, wird die 
Moxastelle des Alters allmälig schwach. Ich will wenigstens, so 
lange sie am Leben ist, den Feind ergreifen und ihn zeigen, 
doch so kühn und rasch ich im Herzen auch bin, man weiss 
nicht, wessen Werk es ist. Ihr seid zwar ein Jüngling, doch 
ich bekomme den Statthalter dieses Reiches zu sehen und 
bringe bei euch die Klage an. Ich bitte, dass ihr mit dem 
Ansehens es untersuchet. Zum Beweise dient 
Rin-goku ,benachbartes Reich'. 
,Armuth' 
Dzio-riki, Beistand, Unterstützung. 
Towo-ja, ein ferner Pfeil, ein Pfeil aus der Ferne. 
I-kakeru, auf etwas schiessen. 
Fo-jb ,Bewahrung und Pflege'. 
Kiü-sio, die Stelle, an welcher die Moxa ge- 
Ziaku-nen, in den schwachen Jahren stehend, ein 
So-seo, eine Klage anbringen. 
I-kub, der Glanz, das Licht der Macht. 
Sen-sakn ,untersuchen'. 
Sed-ko ,Beweis'. 
Lichte eures 
dieser Pfeil. 
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brannt wird. 
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Jüngling. 
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