Full text: Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 68. Band, (Jahrgang 1871)

Die Wanderung eines japanischen Bonzen. 
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Ten-nin tsune-ni kudari-te, ku-jb si-keru-to iu, ki-ni mi- 
kere-ba, kono jo-ni ni-taru tukoro-ni-mo arazu, so-to-ba-no kolce- 
ni utsu-more-taru nado ari, katawara-ni wb-zi-no nva-ja-to iu 
ari, tada matsu-no kcigiri aru jama nari, sono naka-ni ito koki 
momidzi-domo ari, muke-ni kami-no jama-to miju. 
Als er mit dem Geiste den Ort sah, von dem man sagte, 
dass die Himmelsmenschen gewöhnlich zu ihm herabgestiegen 
und Pflege angeboten, war es kein Ort, der dieser Welt glich. 
Es war etwas, das von dem Moose von So-to-ba hohl erfüllt 
worden. Zur Seite befand sich das sogenannte Felsenhaus des 
Königssohnes. Es ist der Berg, der blos die Grenze der Fichten 
hat. Auf dessen Mitte befinden sich sehr liebliche Ahornbäume. 
Gegenüber sieht man den Berg der Götter. 
Verse: 
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Nori-no komete tatsa-no tsubasa-wo matsu fodo-wa aki-no 
na-gori-zo fisasi-kari-keru. 
Indess ich die Vorschrift einbringe und auf die Schwingen 
des Drachen warte, ist es längst das Ende des Herbstes ge 
worden. 
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Ju-ß-ni iro masari-te imi-siku lookasi. 
In der Abendsonne herrschte die Farbe vor, nnd er über- 
trat vielfältig. 
Verse: 
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